Weltflüchtlingstag
Weltflüchtlingstag
Für eine Welt, die an der Seite von Flüchtlingen steht.
Flüchtlinge brauchen jetzt mehr denn je unsere Solidarität.
Solidarität bedeutet, dass wir Flüchtlingen Zugang zu Asyl geben, dass wir ihre Stärken und Leistungen anerkennen und über die Herausforderungen nachdenken, vor denen sie stehen.
Solidarität mit geflüchteten Menschen heißt auch, Lösungen für ihre Notlagen zu finden.
Dazu müssen Konflikte beendet werden, damit Flüchtlinge in Sicherheit zurückkehren können. Es ist außerdem wichtig, Flüchtlingen in Aufnahmeländern Chancen zu geben, sich zu entfalten, und den Ländern ausreichende Mittel für Versorgung und Integration von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen.
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Was passiert, wenn alle an der Seite von Flüchtlingen stehen?
Sie müssen aus ihrer Heimat fliehen, alles zurücklassen und ihr Leben wieder neu aufbauen.
Anlässlich des Weltflüchtlingstages zeigen diese beiden Videos zusammen mit unserem Flüchtlingsteam, was geschehen kann, wenn Menschen, die zur Flucht gezwungen sind, die Chancen erhalten, die sie brauchen und verdienen.
Das UNHCR Refugee Team ist eine Gruppe von engagierten Personen mit unterschiedlichen Wurzeln, die selbst nach Österreich geflüchtet sind und Mitarbeiter*innen von UNHCR.
Bei regelmäßigen Treffen werden verschiedene Themen rund um das Asylverfahren und die Integration in Österreich besprochen.
Ziel ist es,
- Erfahrungen auszutauschen,
- Ideen zu sammeln und
- gemeinsam an Lösungen zu arbeiten, um die Situation von Geflüchteten in Österreich zu verbessern.
Zusätzlich zum bestehenden Austausch mit Communities soll die Arbeit im Team sicherstellen, dass unterschiedliche Perspektiven und Bedürfnisse der Communities in die UNHCR-Aktivitäten einfließen und berücksichtigt werden.
Fußballweltmeisterin. Filmemacher. Justizministerin. Läufer. Autor. Asylrechtsexperte. Olympia-Schwimmerin.
Die Geschichten von Fatmira Alushi, Samir, Alma Zadić, Tesfay Felfele, Paul Lendvai, Tareq Alaows und Yusra Mardini zeigen, wieviel man erreichen kann, wenn man die Chance dazu bekommt.
Niemand entscheidet sich freiwillig, eines Tages Flüchtling zu werden.
Aber wir können entscheiden, ob und wie wir handeln. Schauen wir weg, oder handeln wir?